SPD – WIR VOR ORT – IN RETTERSHEIM

Teil 4 und somit der Abschluss unserer Vor Ort Reihe.

Am vergangenen Samstag den 30.11.2019 war nun Rettersheim als letzter Ortsteil Triefensteins an der Reihe.

Auch hier waren wieder Mitglieder unserer Fraktion, Kandidatinnen und Kandidaten für unsere Gemeinderatsliste und unser Vorsitzender / Bürgermeisterkandidat Christoph Müller Vor Ort und haben sich ein Bild der Lage gemacht.

Erster Stopp war hier die Lindenstraße, welche an die Lengfurter Straße anschließt. An dieser Straße befindet sich eine Bushaltestelle, an der die Schulkinder in Rettersheim aufgenommen werden. Auf Hinweis von Eltern, die sich wünschen, dass es hier ein Tempolimit auf 30km/h geben sollte, machte sich die Gruppe deshalb ein Bild der Situation.

Die Teilnehmer vor Ort waren einstimmig der Meinung das hier Handlungsbedarf besteht. Für die Umsetzung gibt es verschiedene Möglichkeiten, die in Betracht gezogen werden können. Ziel sollte auf jeden Fall sein, dass die Schulkinder keinem schnellen Straßenverkehr ausgesetzt sind. Zudem sollte darüber nachgedacht werden für die Schulkinder einen sicheren Übergang über die Lengfurter Straße zur Bushaltestelle zu schaffen.

Nächster Stopp war der Weidbach, dort wo er wieder zu Tage kommt (kurz vor der Bundesautobahn 3). Hier wurde in der Vergangenheit von Anwohnern öfters wahrgenommen, dass Abwässer in den Weidbach gelangt sind. Laut aktuellem Stand ist dieses Problem mittlerweile behoben. Bei der Begehung viel auf das hier, wie auch in anderen Ortsteilen Gartenabfälle abgelegt wurden, obwohl 3m davon entfern ein Verbotsschild aufgestellt ist. Ein weiterer Indiz dafür, das eine Grünabfallsammelstelle für ganz Triefenstein mehr als notwendig ist.

Dritter und letzter Halt war der Lärmschutzwall der A3 welcher an Rettersheim entlang errichtet wurde. Laut Informationen der Autobahndirektion Nordbayern ist dieser Lärmschutzwall schon als vollständig errichtet eingestuft obwohl gerade an den Brückenübergängen noch viele Teile fehlen.

Den Anwohnern wurde nach Fertigstellung sogar eine Lärmreduzierung versprochen. Davon ist momentan nichts zu spüren. Ein Problem welches nach dem Ausbau nicht nur Rettersheim sondern auch die anderen Ortsteile betrifft. Eine Lärmmessung vor Ort muss daher endlich Klarheit schaffen ob die Grenzwerte auch tatsächliche eingehalten werden. Denn für die Planung wurden wie üblich bei solchen Projekten nur theoretische Berechnungen über die Verkehrslärmbelastung vorgenommen, welche als Grundlage für die Dimensionierung der Maßnahmen (Lärmschutzwall) herangezogen wurden.

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